1. Gold-Rezertifizierung beim Qualitäts-Management-Programm „GOLF & NATUR“ (Okt.-Dez. 2012)

Gold-Auszeichnung für den GC Hubbelrath bestätigt

Nach dem Erhalt der Gold-Urkunde im Rahmen des Qualitätsmanagement-Programms „Golf und Natur“ im Jahr 2010 stand für den Golf Club Hubbelrath das sogenannte Re-Audit an. Geprüft wurden die in den letzten zwei Jahren vom Club durchgeführten Maßnahmen zu den Themen Natur und Landschaft, Pflege und Spielbetrieb, Umweltmanagement und Öffentlichkeitsarbeit sowie Arbeitsumfeld.

Das Prüfungsteam um den DGV-Auditor/G&N-Fachberater Dr. Gunther Hardt sowie den DQS-Auditor Bodo Rüdiger zeigte sich begeistert und lobte den G&N-Koordinator/Vorstand Platz des Golf Club Hubbelrath, Dr. Gerd W. Thörner für die hervorragende Arbeit und Erfüllung der Maßnahmen in allen Bereichen.

Nach Abstimmung der für die kommenden zwei Jahre vom Club durchzuführenden Maßnahmen überreichten Dr. Gunther Hardt und Bodo Rüdiger Dr. Gerd W. Thörner die DQS-Konformitätsbescheinigung. Damit wurde die Gold-Auszeichnung des Clubs auch für die kommenden zwei Jahre bestätigt. In einem Protokoll wurden die besprochenen Themen festgehalten.

GC Hubbelrath gewinnt Wettbewerb zur Biologischen Vielfalt auf Sportanlagen

Der Golf Club Hubbelrath hat mit großem Abstand den Wettbewerb zur biologischen Vielfalt auf Sportanlagen „Auf die Plätze, fertig, Vielfalt!“, gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, dem Bundesamt für Naturschutz, dem Deutschen Olympischen Sportbund sowie der Stiftung Veolia Environnement gewonnen.

Frau Beate Job-Hoben vom Bundesamt für Naturschutz würdigte in Ihrer Laudatio das herausragende, über 45 jährige Engagement des GC Hubbelrath für den Natur- und Artenschutz.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Der Golf Club Hubbelrath gewinnt den Wettbewerb -Auf die Plätze, fertig, Vielfalt- des Verbandes GRÜNE LIGA Berlin e.V. V.l.n.r.: Pressesprecherin der Grünen Liga Berlin, Frau Karen Thormeyer, Vorstand Platz des GC Hubbelrath, Herr Dr. Gerd W. Thörner und rechts Frau Beate Job-Hoben vom Bundesamt für Naturschutz

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